Digitalen Wandel gestalten
Theorie und Praxis am Beispiel eines Erziehungshilfeträgers

Die digitale Veränderung der Gesellschaft und die damit verbundenen Herausforderungen betreffen alle Bereiche des Lebens. Dazu gehört auch die Anforderung an Medienbildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe entlang der gesamten Bildungskette- im Freizeitbereich, im System Schule, von Frühkindlich bis Lebenslang, in den Hilfen zur Erziehung.
Dieser Aufgabenstellung geht das Buch „Digitalen Wandel gestalten“ von Klaus Graf und Björn Hagen nach.
Zitat Klappentext: „Wir leben in einer Zeit mit Veränderungen, deren Folgen noch nicht absehbar sind, da wir erst am Anfang stehen. Der digitale Wandel öffnet viele Türen, aber diese hält er eben auch für viele junge Menschen und Familien verschlossen. Informationen und Vernetzung bieten Möglichkeiten, neue Zugänge zu erreichen; dies aber eben nur dann, wenn eine kritische, vorbereitete Auseinandersetzung stattfindet.
Notwendig ist es, Benachteiligungen junger Menschen durch einen eingeschränkten Internetzugang abzubauen und gerade die Kinder- und Jugendhilfe durch Zugänge ins Internet zu fördern. Die Ausführungen zur Jugendhilfeethik und zur digitalen Verantwortung zeigen den Zusammenhang auf, dass eine Auseinandersetzung mit der digitalen Würde, Autonomie und Gerechtigkeit des jungen Menschen notwendig ist. Wir sind also bleibende Lernende in der digitalen Transformation.“

Nähere Informationen und und Bezug hier.
Buchtipp in Zahlen: 136 Seiten / 1. Auflage 2019 / Schöneworth Verlag / 978-3-945081-29-7 (ISBN)