Anstieg an Desinformationen und Beleidigungen im Netz

Die Studie zeigt, dass auch weiterhin die klassischen Medien bei den Jugendlichen eine Rolle spielen. Nichtsdestotrotz gewinnen soziale Netzwerke wie Instagram und vor allem TikTok an Bedeutung. WhatsApp bleibt weiterhin der wichtigste Dienst zum Kommunizieren für die Zwölf- bis 19-Jährigen. 92% der Jugendlichen nutzen mehrmals pro Woche. Wenig besorgt zeigen sich die Jugendlichen, wenn es um Datenschutz auf den genannten Plattformen geht. Nur ein Drittel hat in Bezug auf die Sicherheit persönlicher Daten Bedenken.
Bei der Frage nach ihren drei wichtigsten Nachrichtenquellen nennen 32% der Befragten das Fernsehen. Jeweils jede/r Fünfte das Radio (22%) sowie das Internet (21%). Themen, die die Jugendlichen beschäftigen, sind vor allem der Klimawandel und die Corona-Situation.

Die komplette Studie finden Sie hier zum Download.
Quelle: mpfs