Die Initiative „Keine Bildung ohne Medien“ hat gemeinsam mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur eine Stellungnahme zum Berliner Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD abgegeben. Ihr Fazit: „Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung enthält im Bereich Medienkompetenz leider keine Gesamtstrategie für eine systematische und nachhaltige Förderung von Medienkompetenz. Die angekündigten Maßnahmen orientieren sich nicht an einem umfassenden Verständnis von Medienbildung, sondern an Konzepten, die der Bedeutung der digitalen Medien für alle Bereiche unserer Gesellschaft nicht gerecht werden. Angesichts der umfassenden Veränderungen in allen Lebensbereichen müssen umgehend Bildungskonzepte umgesetzt werden, die auf diese Entwicklungen eingehen und bereits in der frühen Kindheit beginnen.“

Zum vollen Wortlaut der Erklärung: www.keine-bildung-ohne-medien.de